Podcast-Reihe der FDP Hagen zur Kommunalwahl nun online! Unsere Spitzenkandidaten für den Rat der Stadt Hagen und die
Bezirksvertretungen - in Bild und Ton!
Umfragen
Oberbürgermeister Jörg Dehm zu Gast bei Hagens Ehrenbürgerin Lieselotte Funcke
Einen freundlichen Antrittsbesuch vom neuen Oberbürgermeister Jörg Dehm hat jetzt Hagens Ehrenbürgerin Lieselotte Funcke erhalten. Gemeinsam mit dem FDP-Kreis vor sitzenden Ulrich Alda tauschte sich OB Dehm in äußerst angenehmer Atmo sphäre mit der ehemaligen Bundestagsvizepräsidentin und langjährigen Ausländer beauftragen der Bundesregierung über ihre zurückliegenden politischen Tätigkeiten aus. Daneben standen aber natürlich auch zahlreiche aktuelle Hagener Themen im Mittelpunkt eines regen Gedankenaustausches.
Foto: Michael Kaub (Stadt Hagen)
Derivatgeschäfte öffentlich diskutieren
Ex-Kämmerin Grehling zivil- und disziplinarrechtlich belangen
Die FDP-Fraktion fordert neben dem nichtöffentlichen Tagesordnungspunkt, in dem die Details des Vergleichsvorschlages zwischen Stadt Hagen und Deutsche Bank behandelt werden soll, einen entsprechenden öffentlichen Tagesordnungspunkt.
„Da das Thema Derivate die Bürger über Jahre beschäftigt hat und schon über den Vergleichsvorschlag in den Zeitungen berichtet wurde, sehen wir keinen Grund mehr, das Thema nur nichtöffentlich zu behandeln“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Claus Thielmann.
„Die FDP-Fraktion spricht sich für die Annahme des Vergleichsvorschlages aus, da auch das OLG Düsseldorf erkennen ließ, dass der Prozess in einer Niederlage für die Stadt enden würde,“ so Claus Thielmann weiter, „Wir sind aber der Auffassung, dass wir Frau Grehling nicht aus ihrer Verantwortung als damalige Kämmerin entlassen dürfen“.
Keine realistischen Erfolgsaussichten einer Schadensersatzklage sieht die FDP-Fraktion bei den anderen betroffenen Mitarbeitern der Verwaltung und Mitgliedern des Rates.
Anders sieht das nach FDP-Auffassung bei A. Grehling aus. Eine Kämmerin, die vor Gericht aussagt, dass sie die Unterlagen eines 140 Millionen Geschäftes nicht gelesen hat, handelt gegenüber der Stadt verantwortungslos und zeigt wie lasch die Amtsgeschäfte in der Vergangenheit geführt wurden.
„Dieses Verhalten muss auf jeden Fall geahndet werden. Wir sehen zwar, wie auch die Verwaltung, dass ein solches Gerichtsverfahren schwer zu gewinnen ist und die Stadt Hagen weiteres Geld kosten wird“, erklärt Claus Thielmann den Standpunkt der FDP-Fraktion.
Aber nicht zu handeln, würde der Bürger nicht verstehen und einen weiteren Vertrauensverlust in die Hagener Politik nach sich ziehen.
Zu der Stellungsnahme des Regierungspräsidenten äußert sich die FDP-Fraktion kritisch. „Herr Diegel sollte sich nicht in die Angelegenheiten des Hagener Rates mischen, sondern sehen, dass er sein eigenes Haus auf Vordermann bringt“, erklärt Claus Thielmann zu dem gestrigen Pressegespräche Diegels. Denn hätte dieser vor einem Jahr gesagt, dass die Bahnhofshinterfahrung im Gegensatz zu früheren Äußerungen, nur insgesamt beantragt werden kann, hätte die Verwaltung rechtzeitig reagieren können und die Bagger würden 2010 schon rollen.
Hagener Liberale im Dialog mit dem DGB
Am Montag Abend, den 23. November fanden sich die Mitglieder und Interessenten der FDP Hagen zu einer offenen Mitgliederversammlung in das Kegel-Casino am Märkischen Ring ein. Mit Herrn Jochen Marquardt – dem Vorsitzenden des DGB in Hagen – konnten die Liberalen einen Gastredner in ihren Reihen begrüßen.
Nach dem Grußwort durch den FDP-Kreisvorsitzenden Uli Alda ergriff Herr Marquardt das Wort und hielt vor den Anwesenden einen abwechslungsreichen und überaus kurzweiligen Vortrag. Inhalt war u.a. die Analyse der gegenwärtigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ausgangslage und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen des DGB. So warnte Jochen Marquardt in Hagen vor einer Erosion der industriellen Basis als Rückgrat der Region und den Verlust vieler Tausend sozialversicherungspflichtiger Normalarbeitsverhältnisse. Nicht erst, aber gerade durch die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise seien Wirtschaft und Gesellschaft zunehmend in eine Schieflage geraten, was v.a. zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ginge. Der DGB-Vorsitzende mahnte dringend bessere Bildungs- und Weiterbildungschancen an, erinnerte ferner an die Bedeutung von sozialer Sicherung, betrieblicher Mitbestimmung und der Teilhabe breiter Bevölkerungsschichten. Notwendig sei der permanente konstruktive Dialog aller gesellschaftlich relevanten Kräfte, um die besten Ergebnisse zu ermöglichen.
Im Anschluss entwickelte sich im gut gefüllten Kegel-Casino eine lebhafte Diskussion der Gäste mit dem Referenten, in dem sich sowohl viele Übereinstimmungen wie auch klare Dissenzen herausstellten.
FDP lädt Bürger zur liberalen Sprechstunde ein
Der Kreisverband der FDP und die FDP-Fraktion im Rat laden die Hagener Bürger am Mittwoch, den 25.11.2009 ab 16.00 Uhr zu einer „liberalen Sprechstunde“ ein.
In den Räumlichkeiten der FDP-Kreisgeschäftsstelle in der Viktoriastr. 3 (gegenüber der Cuno-Berufsschule) stellen sich der Kreisvorsitzende Uli Alda und der Fraktionsvorsitzende Claus Thielmann seit Beginn der Jahres einmal monatlich den Fragen der Bürger.
Reformschritte wichtig für Hagen
Der Kreisverband der FDP in Hagen spricht sich klar für Reformschritte und spürbare Entlastungen aus.
Im Bereich der Einkommens- und Unternehmensbesteuerung seien Reformen dringend notwendig, um sowohl die von den Verbrauchern getragene Binnenkonjunktur als auch unternehmensseitige Investitionen befördern zu können. Hagen habe sich nicht zuletzt durch die Aufwertung der Innenstadt wieder als Einkaufsstadt mit attraktivem Shoppingangebot positioniert, die Wirtschaft sei – typisch südwestfälisch – durch viele Mittelständler geprägt. Nur durch mutige Reformschritte und Entlastungen sei der größten Wirtschaftskrise der jüngeren Vergangenheit zu begegnen, keinesfalls mit einem „weiter so.“ Angesichts permanent steigender Steuereinnahmen in den letzten Jahren (z.B. 561 Milliarden € im Jahre 2008 gegenüber 452 Milliarden € im Jahre 2005) sei die Angst vor dem „armen Staat“ abenteuerlich. Vielmehr seien die ständig steigenden Ausgaben des öffentlichen Sektors kritisch zu hinterfragen.
„Diese Koalition aus CDU und FDP ist am 27. September gewählt worden, um die Handlungsunfähigkeit der Großen Koalition zu überwinden. Wir als FDP sind angetreten, um Bürger und Unternehmen zu entlasten. Jetzt gilt es, dieses z.B. bei der Einkommens-, Unternehmens- und Erbschaftssteuer oder auch bei der Entlastung der Hotellerie durch nur 7 % MwSt. konsequent umzusetzen. Wir in Hagen werden uns ganz konkret auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass die 2008 von Schwarz-Rot eingeführte Neuregelung der Gewerbesteuer wieder geändert wird. Die absurde gegenwärtige Besteuerung ist abzuschaffen, da vollhaftende Selbstständige dadurch ohne Verfehlungen Gefahr laufen, zum Sozialfall zu werden“, so der Kreisvorsitzende Uli Alda.
Traditionelles Grünkohlessen in Hohenlimburg
Am Abend des 20. November trafen sich die Mitglieder und Freunde des Kreisverbandes der FDP Hagen zum traditionellen Grünkohlessen des Ortsverbandes Hohenlimburg.
In den gemütlichen Räumlichkeiten des „Bentheimer Hofes“ begrüßte die Ortsvereinsvorsitzende Monika Schlösser die anwesenden Liberalen herzlich. Ein besonderer Applaus wurde den Gästen des Abends zuteil: Mit dem neu gewählten Hohenlimburger Bezirksbürgermeister Hermann-Josef Voss (CDU) und dem scheidenden Bezirksamtsleiter Peter Königsfeld konnten zwei lokale Größen ebenso begrüßt werden wie mit der Bezirksverbandsvorsitzenden Angela Freimuth, MdL und Helga Daub, MdB zwei südwestfälische FDP-Abgeordnete. Sowohl diese Ehrengäste als auch der stellv. Bezirksbürgermeister Friedrich Buschkühl und der FDP-Kreisvorsitzende Uli Alda sprachen freundliche Grußworte zu den Anwesenden und wünschten einen angenehmen Abend.
Am Abend des 20. November trafen sich die Mitglieder und Freunde des
Kreisverbandes der FDP Hagen zum traditionellen Grünkohlessen des Ortsverbandes Hohenlimburg.
Bei deftigem Grünkohl und vielen weiteren Leckereien tauschten sich die Gäste des Abends im Anschluss daran im schönen Ambiente des „Bentheimer Hofes“ über viele politische wie auch nichtpolitische Themen aus.
FDP Hagen empfängt den DGB-Vorsitzenden
Im Rahmen einer offenen Mitgliederversammlung wird der Kreisverband der FDP Hagen den Kreisvorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Herrn Jochen Marquardt begrüßen.
Am Montag, den 23. November 2009 laden die Liberalen (ab 18.45 Uhr, Kegel-Casino am Märkischen Ring) zu einer Diskussionsrunde mit Herrn Marquardt ein, Thema wird u.a. der Koalitionsvertrag der neuen schwarz-gelben Bundesregierung aus der Perspektive des DGB sein. Alle Mitglieder, Freunde und Interessenten sind sehr herzlich eingeladen !
Quelle des Fotos: DGB
FDP durch DGB-Aussagen irritiert
Der Kreisverband der FDP in Hagen zeigt sich irritiert durch die Aussagen des lokalen DGB-Chefs Marquardt. Jener hatte die gewählte schwarz-gelbe Bundesregierung und deren Koalitionsvertrag u.a. heftig für „Umverteilung von unten nach oben“ und „fatale Folgen“ kritisiert.
"Wir nehmen die Ausführungen zur Kenntnis und bedauern, dass der DGB die schon vor den letzten drei Wahlen durchgeführte Kampagne von haltlosen Unterstellungen und Vermutungen nicht wegen erwiesener Erfolglosigkeit einstellt, sondern für noch entfernt liegende Wahltermine weiterführt. Die FDP wird trotzdem das Gespräch mit dem DGB suchen." sagt der Kreisvorsitzende und Ratsherr Uli Alda.
„Google Street View“ Grenzen setzen !
Der Kreisverband der Hagener FDP schließt sich den Warnungen vor „Google Street View“ an und fordert eine strenge Kontrolle des Internetdienstes. Unterstützung erfährt der Kreisverband hierbei auch durch die Ratsfraktion, vertreten durch den Vorsitzenden Claus Thielmann.
„Google Street View“ ermöglicht 360-Grad-Ansichten ganzer Städte mit der detaillieren Darstellung einzelner Straßenzüge und Häuser. Momentan fährt „Google“ zahlreiche NRW-Städte ab - u.a. Hagen - um dort aufzunehmen. Problematisch ist dabei, dass die Abbildung von Gesichtern, Hausnummern und Kennzeichen unzulässig ist, dieses in der Praxis aber bis dato nicht ausgeschlossen werden konnte.
Der FDP-Kreisvorsitzende Uli Alda warnt demnach eindringlich vor der massiven Verletzung von Persönlichkeitsrechten und einem Einfalltor für Kriminelle, welche mit Hilfe von „Google Street View“ Straßenzüge ausspähen und Raubzüge planen können. Sowohl die FDP-Landtagsfraktion als auch Experten der Landtage von Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz hatten sich hier bereits gleichlautend geäußert. Bereits bestehende Widerspruchsrechte werden von den Bürgern bisher kaum genutzt. Die FDP Hagen stellt den Bürgerinnen und Bürgern auf ihrer Homepage www.fdphagen.de allerdings ein Widerspruchsformular zum Download bereit.
„Google Street View muss ohne Kompromisse die Persönlichkeitsrechte der Bürger berücksichtigen und eindeutig definierte Grenzen einhalten. Gegebenenfalls muss der Gesetzgeber hier handeln,“ so Uli Alda.
FDP Hagen und Katrin Helling mit starkem Wahlergebnis
Die Hagener Liberalen standen am Wahlabend des 27. September dem herausragenden bundesweiten Wahlsieg der FDP (14,5 % der abgegebenen Zweitstimmen, plus 4,7 % gegenüber 2005) um nichts nach und feierten einen großen Erfolg.
Im Wahlkreis 139 Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis I erreichte die FDP als klar drittstärkste Kraft hinter SPD (32,9 %) und CDU (30,3 %) 12,2 % der Zweitstimmen und verbesserte sich damit um stolze 3,6 %. Die 23-jährige Direktkandidatin Katrin Helling holte bei ihrem Debut sehr starke 7,6 % der Erststimmen. Sowohl Katrin Helling als auch der Kreisvorsitzende Uli Alda waren mit diesen hervorragenden Ergebnissen sehr zufrieden und bedankten sich herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern, vergaßen dabei aber auch nicht die vielen treuen Helferinnen und Helfer des Wahlkampfes – dem dritten seit dem Sommer. Ein aufrichtiger Glückwunsch ging an Herrn René Röspel (SPD), der mit 43,0 % der Erststimmen zum vierten Mal in Folge in den Deutschen Bundestag einzieht.
„Es hat sich nach den starken Ergebnissen bei den Europa- und Kommunalwahlen wiederum rentiert, dass die FDP mit klaren programmatischen Inhalten, selbstbewusster liberaler Eigenständigkeit und einer verlässlichen Koalitionsaussage angetreten ist. Der Wähler honoriert dieses Kurshalten und die Verlässlichkeit. Besonders erfreulich ist es, dass unsere Direktkandidatin Katrin Helling mit ihrem jungen Profil und den Kernkompetenzen Bürgerrechte, Generationengerechtigkeit und Bildung inklusive viel Elan und Dynamik derart stark abgeschnitten hat“, so FDP-Pressechef Stephan Schmidt
Hagener Liberale feierten große House-Party
Am Vorwahlabend des 26. September feierten die Hagener Liberalen eine große House-Party und boten damit ein alternatives Politikangebot an.
Der Partyveranstalter „Ultra Violet“ hatte zusammen mit den Kreisverbänden von FDP und JuLis Hagen zu der Party „Ultra Violet Goes Liberal“ ab 22 Uhr in das Hagener „Lousiana“ eingeladen. Mehr als 200 Gäste folgten der Einladung und tanzten bis tief in die Nacht zu der Musik der auflegenden DJs. Im blau-gelb geschmückten Ambiente nutzen viele Gäste die Möglichkeit, mit der FDP-Direktkandidatin und JuLi-Kreisvorsitzenden Katrin Helling (23) und weiteren JuLis ungezwungen zu diskutieren.
Liberale im Endspurt zu den Bundestagswahlen 2009
Die Liberalen in Hagen befinden sich im Endspurt zu den am 27. September stattfindenden Bundestagswahlen 2009.
Sowohl die Wahlkreiskandidatin Katrin Helling als auch die engagierten Helfer des Kreisverbandes und der Jungen Liberalen stehen den Bürgerinnen und Bürgern jeweils von Donnerstag bis Samstag am Infostand zur Verfügung und führen dort intensive Gespräche mit den Interessenten. Nach den erfolgreichen Wahlen zum Europaparlament im Juni und dem Hagener Rat im August gilt es nun, den Schwung der Ergebnisse zu nutzen und auch bei den Bundestagswahlen ein starkes Ergebnis für Katrin Helling und die Hagener FDP einzufahren, um mehr liberale Politik in Deutschland ermöglichen zu können. Hierbei gilt das Motto „Neu denken, Zukunft wählen !“
FDP Hagen verbessert sich deutlich und feiert Erfolg!
Die Hagener Liberalen konnten am Wahlabend des 30. August einen großen Erfolg feiern.
Mit 7,6 % der abgegebenen Stimmen legte die FDP deutlich zu, nachdem zu den Kommunalwahlen im September 2004 lediglich 5,3 % erzielt worden waren. Stärker waren CDU (33,3 %), SPD (29,3 %), B90 / Die Grünen (11,9 %) und die Initiative Hagen Aktiv (7,7 %), der Rest wurde z.T. sehr deutlich distanziert. Der neuen FDP-Fraktion gehören vier Mitglieder an: Claus Thielmann, Victor Dücker, Katrin Helling und Uli Alda - ein fünftes Mandat wurde mit weniger als 0,1 % leider denkbar knapp verpasst. Der liberale Oberbürgermeisterkandidat Claus Thielmann konnte 5,4 % der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen, es siegte Jörg Dehm (CDU).
Nach einem intensiven Wahlkampf in der Hagener Innenstadt, in den Stadtteilen und darüber hinaus mit vielen attraktiven Aktionen hatten viele Liberale das Ergebnis der Kommunalwahlen gemeinsam im Ratsaal verfolgt und feierten anschließend glücklich eine große Wahlparty in der "Spinne."
Historischer Feuerwehrwagen der FDP fährt zur Kommunalwahl große Tour durch Hagen
Zum Abschluss des Kommunalwahlkampfes hat sich der Kreisverband der FDP Hagen etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Am Samstag, den 29. August wird ein „Historischer Feuerwehrwagen“ eine große Tour durch alle Hagener Stadtteile fahren, um die Bürgerinnen und Bürger auf die Kommunalwahlen am Tag darauf hinzuweisen. Mitglieder des FDP-Kreisverbandes und der jeweiligen Ortsverbände werden während jedem Stopp Bürgergespräche anbieten und zahlreiche attraktive Werbemittel verteilen. Motto der Tour ist „Was tun, wenn’s brennt ? Liberale löschen !“
Nach einer Fahrt durch die Stadtteile, welche um 10.00 Uhr in Rummenohl beginnt und über Dahl, Eilpe, Hohenlimburg, Boele, Vorhalle, Haspe und Wehringhausen führt, wird der Feuerwehrwagen seinen letzten Stopp gegen 14.00 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz vor der Volme-Galerie machen.
Liberale fordern die Ehrenamtskarte für Hagen
Die Hagener Liberalen fordern die schnellstmögliche Einführung der „Ehrenamtskarte NRW.“ Der FDP-Kreisverband und auch die „Jungen Liberalen“ sprechen sich für die Bewerbung beim Land aus und fordern die Ratsfraktion zum Handeln auf.
Die „Ehrenamtskarte“ startete in einigen Städten des Bundeslandes NRW als Pilotprojekt des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration und soll Ausdruck der Wertschätzung für den Einsatz der Bürgerinnen und Bürger sein. Sie verbindet diese Würdigung mit einem praktischen Nutzen: Bürger, die sich z.B. in der Kultur, im Sport oder sozialen Einrichtungen ehrenamtlich engagieren, können mit dieser Karte die Angebote öffentlicher, und privater Einrichtungen vergünstigt nutzen. Angesichts der attraktiven Hagener Kulturlandschaft u.a. mit dem neuen „Museumsquartier“ oder dem Stadttheater und vielen weiteren Angeboten aus Sport und Freizeit kommen zahlreiche Kooperationen in Frage. Auch für landesweite Veranstaltungen, z.B. das Bonner Beethovenfest, gibt es verbilligte Angebote. Das Land NRW unterstützt die Einführung im Zuge des Pilotprojektes mit einer attraktiven Anschubfinanzierung.
„Die Einführung der Ehrenamtskarte wäre ein wichtiges Signal der Wertschätzung für die vielen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt. Dieses ist in Zeiten der wachsenden Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements auf kommunaler Ebene zunehmend von Bedeutung. Gleichzeitig profitieren die teilnehmenden Partner durch eine Attraktivierung ihres Angebotes. Wir fordern die FDP-Ratsfraktion auf, zur kommenden Sitzung des Hagener Rates einen entsprechenden Antrag einzubringen“, so der FDP-Kreisvorsitzende Uli Alda und Katrin Helling (Junge Liberale) in einem gemeinsamen Statement.
Ortsverbände in den Stadtteilen präsent
Die liberalen Ortsverbände der FDP Hagen sind während des laufenden Kommunalwahlkampfes in allen Stadtteilen präsent.
In Haspe, Hohenlimburg, Eilpe / Dahl und im Hagener Norden unterstützen die Mitglieder der Ortsverbände aktiv den Wahlkampf der Liberalen. Mit Infoständen und eigenständigen Aktionen agieren die Ortsverbände nah an den Bürgerinnen und Bürgern der jeweiligen Bezirke, verteilen kommunalpolitisches Infomaterial und gehen in zahlreichen Gesprächen auf die Anliegen der Anwohner ein.
Dazu der Kreisvorsitzende Uli Alda: „Ich bin sehr froh, dass wir neben einem hervorragend laufendem Infostand in der Hagener Fußgängerzone viele Aktivitäten in den Ortsteilen ermöglichen konnten. Besonders danken möchte ich dafür den vielen engagierten Parteifreundinnen und Parteifreunden der Ortsverbände, die keine Zeit und Mühen scheuen, um den Menschen in Hagen mit ihren Anliegen genau zuzuhören und ihnen vor Ort liberale Politik näher bringen zu können. Dieses ist ganz besonders wichtig, da es gerade in der Kommunalpolitik unglaublich wichtig ist, ganz nah am Bürger zu sein.“
Hagener Liberale im Wahlkampf für die Bürger da
Am 30. August 2009 wählen die Hagener einen neuen Oberbürgermeister, einen neuen Rat und neue Bezirksvertretungen. Die Liberalen sind seit Anfang August mit einem großen Wahlkampfstand im Stadtbild präsent und bis zum Wahltag jeweils von Donnerstag Nachmittag bis Samstag Nachmittag für die Hagener Bürgerinnen und Bürger da. Das diesjährige Motto lautet „Gemeinsam. Für Hagen.“, kommunalpolitische Schwerpunkte sind neben der Haushaltspolitik der demographische Wandel, die Bildung, kulturelle Vielfalt und die Verkehrspolitik. Auf der Elberfelder Straße - Höhe der Buchhandlung „Thalia“ und des Modegeschäftes „Vero Moda“ – können sich die Interessenten jederzeit mit ihren Fragen und Anregungen an Vertreter des FDP-Kreisverbandes, der Ratsfraktion oder auch der „Jungen Liberalen“ wenden.
FDP: Thielmann ist echte Alternative und bleibt unser Kandidat
FDP und CDU sind sich einig, dass eine konsequente und wirksame Haushaltssanierung im Interesse der Zukunft Hagens nur mit einer bürgerlichen Mehrheit und einem bürgerlichen OB gelingen wird. Die SPD hat ihre Talentlosigkeit hinreichend bewiesen.
Beide Parteien treten definitiv mit eigenen OB-Kandidaten an, um den Wählerinnen und Wählern deutlich zu machen, dass es neben großen Gemeinsamkeiten auch punktuelle Unterschiede gibt und dass beide als Partner "auf Augenhöhe" eine Zusammenarbeit anstreben.
Die Wählerinnen und Wähler in Hagen sind intelligent genug, um der neuen bürgerlichen Mehrheit im Rat einen starken bürgerlichen OB an die Spitze der Verwaltung zu wählen.
FDP erweitert Internetauftritt
Pünktlich zur flächendeckenden Plakatierung im Hagener Stadtgebiet und dem Beginn des Straßenwahlkampfes am kommenden Wochenende erweitert die Hagener FDP ihren Internetauftritt.
Unter der Domain www.fdphagen.de können die Besucher ab sofort nicht nur wie bisher alle Informationen über den Kreisverband und die Fraktion beziehen, sondern sich auch explizit über die anstehenden Kommunalwahlen informieren.
Selbstverständlich steht unter einem Untermenüpunkt das Kommunalwahlprogramm der Liberalen zum Download bereit, desweiteren sind alle 29 Direktkandidaten der FDP anzusehen. Unter der Rubrik „In Bild und Ton“ stehen insgesamt sechs Podcasts zur Verfügung, in denen FDP-Kommunalpolitiker sich und liberale Inhalte vorstellen. Während der amtierende Fraktionsvorsitzende und OB-Kandidat Claus Thielmann einen Gesamtüberblick hinsichtlich der wichtigsten Hagener Themen vorstellt, beschäftigen sich Lieselotte Ellner (Eilpe/Dahl), Hajo Geisler (Mitte), Klaus Daniels (Nord), Walter Geßler (Haspe) und Horst Bach (Hohenlimburg) mit den konkreten Problemstellungen der Hagener Bezirke.
Dazu der FDP-Kreisvorsitzende Uli Alda: „Das Internet wird immer wichtiger, um die Bürgerinnen und Bürger mit politischen Inhalten erreichen zu können. Daher wollen wir den Menschen nicht nur sehr gute Kandidaten und politische Inhalte anbieten, sondern auch einen attraktiven Internetauftritt.“
Schilderwahnsinn in Hohenlimburg
„Wenn es nicht nötig ist, ein Schild aufzustellen, dann ist es nötig, kein Schild aufzustellen.“, so Friedrich Buschkühl (nach Montesquieu).
Aus der Westfalenpost, Hohenlimburger Teil, „GUTEN MORGEN wünscht Volker Bremshey“:
10. Juli 2009
Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Friedrich Buschkühl hat es förmlich erahnt. In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung fragte er die Verwaltung, wie denn die Schloss-Besucher und somit auch die Wesselbach-Bürger ans Ziel gelangen könnten, wenn die Hohenlimburger Straße/ Jahnstraße – warum auch immer – gesperrt sei.
Aufmerksame Besucher der Sitzung sprachen von einer wenig erbaulichen Antwort, die der FDP-Mann von der Verkehrsabteilung erhalten habe.
Am Dienstagabend trat exakt dieser Fall ein. Nach dem spektakulären Unfall – die WP berichtete – blieb der Weg ins Wesselbachtal versperrt.
Ein findiger Ur-Hohenlimburger nutzte den Schleichweg über die neue Brücke und Unterm Hagen, um sein Ziel zu erreichen. Eigentlich „ein bisschen illegal“. Doch das war ihm in diesem Augenblick egal....
Nur kann ein verkehrswidriges Verhalten der Autofahrer keine Lösung des Problems sein.
Die Verwaltung wird endlich Alternativen aufzeigen müssen.
11. Juli 2009
Friedrich Buschkühl hat schnell reagiert. Gestern Morgen schickte er nach der WP-Berichterstattung zur Hohenlimburger Straße/ Jahnstraße eine Mail an Bezirksamtsleiter Peter Königsfeld. Darin bittet er diesen, die Beschilderung an der Gumprechtstraße noch einmal zu besprechen und gleichzeitig den Schilderwald am Bahnübergang zu durchforsten. Denn dort sind die Verkehrszeichen zur Vorfahrtsregelung noch immer angebracht, obwohl der Bahnübergang schon seit Wochen geschlossen ist. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister regt an, bei Beratungsbedarf einen Ortstermin anzuberaumen.
"Das Wichtigste in den Gemeinden sind die Bürger !"
Unter dem Zeichen des Theodor-Heuss-Zitates „Das Wichtigste im Staat sind die Gemeinden – das Wichtigste in den Gemeinden sind die Bürger !“ besuchte Christian Lindner, Generalsekretär der NRW-FDP am Sonntag Vormittag das vierte „Political Breakfast“ der Jungen Liberalen in Hagen.
Im Zuge der lockeren Gesprächsrunde, welche seit 2007 regelmäßig im Rahmen eines Frühstücks stattfindet, hatten die JuLi-Kreisvorsitzende Katrin Helling und der liberale Oberbürgermeisterkandidat Claus Thielmann die Veranstaltung im „Forum 21“ an der Karl-Halle-Straße eröffnet. Nach einer einleitenden Begrüßung durch Katrin Helling ging Claus Thielmann auf aktuelle Hagener Fragestellungen ein, so z.B. Maßnahmen des Konjunkturpaketes II wie die Bahnhofshinterfahrung, die Großsporthalle am Ischeland oder auch auf die gegenwärtigen Sparanstrengungen im Kulturbereich oder die Personalreduktion innerhalb der Kernverwaltung ein. Christian Lindner erweiterte den Betrachtungshorizont, indem er die Rolle der Gemeinden innerhalb des Bundeslandes NRW herausstellte und auch einen bundespolitischen Kontext betonte. Der Generalsekretär der NRW-FDP ermahnte die Bundesregierung so z.B., das in NRW bereits verankerte Konnexitätsprinzip endlich in das Grundgesetz aufzunehmen. Desweiteren forderte Lindner vehement den Ersatz der volatilen Gewerbesteuer heutiger Prägung durch eine kalkulierbare Kommunalsteuer mit eigenen Hebesätzen.
Das hervorragende Ergebnis der Liberalen bei den Europawahlen am 07. Juni sei als Signal für die Zukunft zu werten, allerdings stünden mit den Kommunalwahlen im August und der Bundestagswahl im September zwei weitere große Aufgaben an, welche das Engagement der Mitglieder und Freunde der NRW-FDP fordern würden.
Im Anschluss an die Vorträge von Claus Thielmann und Christian Lindner wurde bei einem reichhaltigen Frühstück sowohl im kleinen als auch im großen Kreis angeregt weiterdiskutiert.
FDP: Der Besuch einer Wahlkampfveranstaltung ist keine Arbeitszeit !
Mit Unverständnis reagiert der Kreisverband der Hagener FDP auf das Verhalten des städtischen Gesamtpersonalrates.
Am heutigen Dienstag, den 23. Juni 2009 hatte der OB-Kandidat Jochen Weber die städtischen Arbeitnehmervertreter zu einer Wahlkampfveranstaltung „Weber trifft“ in das Kegel-Casino eingeladen. Inhalt sollten die Vorstellungen des Kandidaten und der Hagener Sozialdemokraten sein, darüber hinaus eine Abfrage der Wünsche der Personal- und Betriebsräte.
Pikanterweise soll der Besuch dieser SPD-Veranstaltung von den Teilnehmern laut Gesamtpersonalrat „selbstverständlich“ als Arbeitszeit verrechnet werden.
„Dass sich die städtischen Arbeitnehmervertreter ein Bild der demokratischen Bewerber machen, ist vollkommen legitim – insbesondere vor dem Hintergrund der großen gegenwärtigen und zukünftigen Konsolidierungsanstrengungen in unserer Heimatstadt. Dass sich der Gesamtpersonalrat allerdings hinreißen lässt, den Besuch einer SPD-Wahlkampfveranstaltung mit der Stadt Hagen als Dienstzeit abrechnen zu lassen, ist ein starkes Stück !“, so der Kreisvorsitzende Uli Alda.
FDP lädt Bürger zur liberalen Sprechstunde ein
Der Kreisverband der FDP und die FDP-Fraktion im Rat laden die Hagener Bürger am Mittwoch, den 24.06.2009 ab 16.00 Uhr zu einer „liberalen Sprechstunde“ ein.
In den Räumlichkeiten der FDP-Kreisgeschäftsstelle in der Viktoriastr. 3 (gegenüber der Cuno-Berufsschule) stellen sich der Kreisvorsitzende Uli Alda und der Fraktionsvorsitzende Claus Thielmann seit Beginn der Jahres einmal monatlich den Fragen der Bürger.
FDP-Politiker zum Anfassen
Am vergangenen Montag, den 22. Juni hat der Sommertruck des Bundesverbandes der FDP in Hagen Station gemacht. Auf den Adolf-Nassau-Platz stand die FDP den Hagenerinnen und Hagenern vom morgen bis in den späten Nachmittag hinein Rede und Antwort.
Im Rahmen der Aktion „Wenn ich König von Hagen wäre“ gaben die Jungen Liberalen Hagen den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit ihre Wünsche für ein besseres Hagen zu äußern. „Den Bürgern unserer Stadt liegen die ‚Verbesserung des ÖPNVs’ und der ‚Erhalt der kulturellen Vielfalt Hagens’ besonders am Herzen. Themen für die sich die Jungen Liberalen und die FDP Hagen einsetzen werden.“, so Katrin Helling, Vorsitzende der Jungen Liberalen Hagen.
Highlight war der Besuch des FDP-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag, Otto Fricke, am Nachmittag. Fricke berichtete über die Schuldensituation Deutschlands und mahnte Versäumnisse der Großen Koalition an. Er nahm sich außerdem die Zeit auf alle Fragen der Hagenerinnen und Hagener einzugehen. So wurden liberale Lösungen zu den verschiedensten Themen – von Atomstrom bis zur Schuldenbremse - aufgeführt. Fricke betonte außerdem, dass es keine Wahlgeschenke an die Bürger geben dürfe, vielmehr sei für die Zukunft eine gut durchdachte Haushaltspolitik von Nöten um Deutschland aus der Krise zu führen.
„Ich freue mich über die intensiven Gespräche mit den Hagenerinnen und Hagenern. Die intensive Diskussion zeigt mir, dass sich die Menschen sehr wohl für Politik interessieren. Ich glaube, dass wir als FDP Hagen heute mit Otto Fricke überzeugen konnten.“, so der FDP-Kreisvorsitzende Uli Alda.